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DIE NÄCHSTE MISCHELI-KONZERTE...
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SAMSTAG, 14. FEBRUAR | 18.00 UHR
SONNTAG, 15. FEBRUAR | 17.00 UHR Ein Zyklus von zwei Konzerten : CHOPIN, der Dichter des Klaviers Eintritt frei - Kollekte Wir haben das Privileg, zwei außergewöhnliche Konzerte im Rahmen der Mischeli-Konzerte zu erleben, die dem großen romantischen Komponisten gewidmet sind: Chopin und Frankreich am Samstag, 14. Februar, und Chopin und Italien am Sonntag, 15. Februar. Frédéric Chopin, Sohn eines französischen Vaters und einer polnischen Mutter, lebte bis zu seinem 20. Lebensjahr in Polen, bevor er sich entschloss, den Rest seines Lebens in Paris zu verbringen. Obwohl er sich weiterhin als Pole fühlte, entwickelte Chopin seinen Klavierstil in Frankreich, wo er mit einer Vielzahl von Künstlern in Kontakt kam: den Schriftstellern Balzac und Heine, den Musikern Liszt und Berlioz sowie den Herstellern der neuen Klaviere Pleyel und Erard. Chopin liebte auch die in Italien entstandene Gesangskunst: den Belcanto. Er ließ sich am Klavier von den Melodien Donizettis oder Bellinis inspirieren und improvisierte am Klavier wie ein Sänger auf der Bühne. Wer könnte Chopin an seinem Klavier besser verkörpern als Edoardo Torbianelli? Torbianelli ist ein feiner Kenner des romantischen Geistes. Er hat sich die Sprache der Romantik so sehr zu eigen gemacht, dass er sie selbst spricht und improvisiert wie ein Chopin oder ein Liszt. Er wird eine Auswahl von Chopins Meisterwerken präsentieren. Die Sängerin Saskia Salembier wird einige Melodien von Chopin interpretieren. Hinzu kommen Arien aus dem Belcanto (von Donizetti und Bellini) und wunderschöne Melodien aus den „Nuits d'été” von Hector Berlioz. Ein Wochenende, das Sie nicht verpassen sollten! |
SONNTAG, 15. MÄRZ | 17.00 UHR
PARLAR CANTANDO
Dass Worte zu Musik werden – Monteverdis Traum
Eintritt frei - Kollekte
In der Spätrenaissance und im Frühbarock waren die Musiker und Komponisten von einer Leidenschaft besessen: Sie wollten Texte sinnlich verständlich machen. Diese Idee war der Ausgangspunkt einer ästhetischen Revolution: In diesen Jahren – um 1600 – entstand die Kunst der Melodie mit einfacher Begleitung und gleichzeitig die ersten Opern der Musikgeschichte. Komponisten wie Monteverdi lassen sich vieles einfallen, um den Zuhörer zu berühren. Die Grenze zwischen Sprechen und Singen ist fliessend: Man spricht, indem man singt, man singt, indem man spricht... Ein Konzert zwischen Poesie und Musik, mit einer Musik, die ins Ohr flüstert, Worte malt und ihre emotionale Kraft in vollem Glanz entfaltet.
Mit Saskia Salembier, Sopran • Jean-Baptiste Vrillon, Tenor • Marc Meisel, Cembalo • Simon Linne, Theorbe
PARLAR CANTANDO
Dass Worte zu Musik werden – Monteverdis Traum
Eintritt frei - Kollekte
In der Spätrenaissance und im Frühbarock waren die Musiker und Komponisten von einer Leidenschaft besessen: Sie wollten Texte sinnlich verständlich machen. Diese Idee war der Ausgangspunkt einer ästhetischen Revolution: In diesen Jahren – um 1600 – entstand die Kunst der Melodie mit einfacher Begleitung und gleichzeitig die ersten Opern der Musikgeschichte. Komponisten wie Monteverdi lassen sich vieles einfallen, um den Zuhörer zu berühren. Die Grenze zwischen Sprechen und Singen ist fliessend: Man spricht, indem man singt, man singt, indem man spricht... Ein Konzert zwischen Poesie und Musik, mit einer Musik, die ins Ohr flüstert, Worte malt und ihre emotionale Kraft in vollem Glanz entfaltet.
Mit Saskia Salembier, Sopran • Jean-Baptiste Vrillon, Tenor • Marc Meisel, Cembalo • Simon Linne, Theorbe